Ich bin ok – du bist ok.

Viele Grüße von der Transaktionsanalyse. Aber kann es auch Tage oder Situationen geben, in denen das nicht zutrifft? Nicht, weil es etwa bspw. eine strafrechtliche Relevanz hätte, sondern weil jemand so ganz offensichtlich (klar; meine Wirklichkeit ist natürlich und zweifelsohne die richtige 🙂 ) falsch liegt? Weil ich etwas „bei aller Liebe“ einfach doch nicht „ok“ finden kann? Weil es mich bspw. in meinen Grundwerten erschüttert. Ist es dann in Ordnung, vom „ich bin ok – du bist ok“ abzuweichen und mit allen (fairen, transparenten) Mitteln, die einem zur Verfügung stehen, für seine eigene Überzeugung einzutreten?
# Ich bin bisweilen ein „Freigeist“. Aber ich will auch zu meinen Werten stehen (dürfen) – ohne negativen Widerhall.

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Über notizleben.

Privat. Coaching. Politik. Drama. Pink. Das Leben vergeht, während wir Notizen auf pinke PostIts schreiben.

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