Wie ist das eigentlich mit dem glücklich sein im Herbst?

Wir haben einen wunderbaren Sommer erlebt – voller Wärme; auf der Haut und in der Seele. Wir waren am See. Wir waren Radl fahren. Haben in den Sternenhimmel geblickt. Und nun ist er – schwupps – einfach so da – der Herbst. Heisst das, wir dürfen jetzt nicht mehr beschwingt und fröhlich in Vorfreude auf einen Tag und einen (langen) Abend aufstehen? Heisst das, dass wir uns jetzt sammeln müssen und „auf den Winterschlaf“ vorbereiten müssen? Sollten wir uns einer ausgewachsenen Herbstdepression hingeben – nur weil früh’ morgens beim Aufstehen die Sonne nicht (mehr) scheint?
Ich meine nein. Denn: Gerade der Herbst hat doch so viele schöne Seiten, die unser Herz hüpfen lassen könnten. Er ist es doch, der uns an kalten aber sonnigen Tagen ins Freie treibt. Er ist so ganz anders – aber eben auch voller Farbe. Bunte Blätter. Kastanien auf dem Boden. Der Wind, der unseren Kopf frei bläst und die Seele putzt. Ist es nicht gerade der, der uns freie Gedanken schenkt?
# Was war es, das heute Eure Gedanken bereichert hat?

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Über notizleben.

Privat. Coaching. Politik. Drama. Pink. Das Leben vergeht, während wir Notizen auf pinke PostIts schreiben.

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